Allgemeine Geschäftsbedingungen

Tierkommunikation Blümchen & Stromann GbR
Michaela Blümchen & Stefanie Stromann
Am Linkberg 6
33619 Bielefeld
Deutschland

E-Mail: kontakt@bluemchenundstromann.de
Telefon: +49 163 8208656

– nachfolgend „Anbieterin“ –

1. Geltungsbereich

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die Teilnahme an Ausbildungen, Kursen und vergleichbaren Angeboten der Tierkommunikation Blümchen & Stromann GbR, insbesondere für die einjährige Ausbildung „SEELENVERBUNDEN – Akademie für Tierkommunikation Blümchen & Stromann“.

  2. Abweichende Vereinbarungen gelten nur, wenn sie zwischen der Anbieterin und der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer ausdrücklich vereinbart wurden.

  3. Soweit für ein Angebot ergänzende oder abweichende Bedingungen ausdrücklich vereinbart werden, gehen diese den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor.

2. Gegenstand und Charakter der Ausbildung

  1. Die Anbieterin vermittelt im Rahmen ihrer Ausbildung Kenntnisse und praktische Erfahrungen insbesondere in den Bereichen Tierkommunikation, Intuition, persönliche Wahrnehmung, Achtsamkeit, energetische Arbeit sowie damit verbundenen Themen.

  2. Inhalt, Umfang, Dauer und Termine der jeweiligen Ausbildung ergeben sich aus der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Leistungsbeschreibung und den ergänzend zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen.

  3. Die Ausbildung „SEELENVERBUNDEN“ erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa einem Jahr und umfasst insbesondere live durchgeführte Ausbildungs- und Übungstermine, praktische Übungen, Tiergespräche sowie persönliche Begleitung innerhalb des vorgesehenen Ausbildungsrahmens.

  4. Sämtliche Schulungs- und Übungstermine finden grundsätzlich live über Zoom oder eine vergleichbare Videokonferenzplattform statt. Die persönliche Live-Teilnahme ist Bestandteil des Ausbildungskonzepts.

  5. Die Ausbildung stellt weder eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung noch eine heilkundliche Tätigkeit dar. Sie ersetzt keine Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzte, Tierärzte, Heilpraktiker, Tierheilpraktiker, Psychotherapeuten oder sonstige entsprechend qualifizierte Fachpersonen.

  6. Die Anbieterin gibt keine Heilungs- oder Erfolgsgarantien. Insbesondere wird kein bestimmter persönlicher, gesundheitlicher, beruflicher oder wirtschaftlicher Erfolg geschuldet.

3. Bewerbung und Vergabe der Ausbildungsplätze

  1. Die Teilnahme an der Ausbildung setzt grundsätzlich eine vorherige Bewerbung sowie ein persönliches Kennenlerngespräch voraus.

  2. Die Übermittlung des Bewerbungsformulars stellt noch keinen Antrag auf Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages dar und begründet keinen Anspruch auf einen Ausbildungsplatz.

  3. Nach Prüfung der Bewerbung und Durchführung des Kennenlerngesprächs entscheidet die Anbieterin, ob der Bewerberin oder dem Bewerber die Teilnahme angeboten wird.

  4. Bei positiver Entscheidung erhält die Bewerberin oder der Bewerber ein Vertragsangebot sowie die für den Vertrag maßgeblichen Unterlagen einschließlich dieser AGB, der Informationen zum gesetzlichen Widerrufsrecht und der Zahlungsinformationen.

  5. Die positive Entscheidung über eine Bewerbung und die Übersendung eines Vertragsangebots stellen noch keine Reservierung eines Ausbildungsplatzes dar.

4. Vertragsschluss und verbindliche Platzvergabe

  1. Die Zahl der Ausbildungsplätze ist begrenzt. Ausbildungsplätze werden grundsätzlich in der Reihenfolge der maßgeblichen Zahlungseingänge vergeben.

  2. Bei vereinbarter Einmalzahlung nimmt die Bewerberin oder der Bewerber das Vertragsangebot durch Zahlung der vollständigen Ausbildungsvergütung auf das angegebene Geschäftskonto an. Der Vertrag kommt mit Eingang der vollständigen Zahlung zustande.

  3. Wurde vorab ausdrücklich eine Ratenzahlung vereinbart, kommt der Vertrag mit Eingang der ersten vereinbarten Rate zustande.

  4. Erst mit Zustandekommen des Vertrages ist der Ausbildungsplatz verbindlich reserviert.

  5. Geht eine Zahlung zu einem Zeitpunkt ein, zu dem sämtliche verfügbaren Ausbildungsplätze bereits vergeben sind, kommt kein Vertrag zustande. Ein bereits gezahlter Betrag wird in diesem Fall unverzüglich und vollständig zurückerstattet.

  6. Gesetzliche Widerrufsrechte bleiben hiervon unberührt.

5. Ausbildungsvergütung und Zahlungsbedingungen

  1. Die Vergütung für die Ausbildung „SEELENVERBUNDEN“ beträgt insgesamt 3.970,00 Euro brutto, soweit im jeweiligen Vertragsangebot kein anderer Preis ausdrücklich angegeben ist.

  2. Die Ausbildungsvergütung ist grundsätzlich als Einmalzahlung zu leisten.

  3. Eine Zahlung in Raten ist nur nach vorheriger ausdrücklicher Vereinbarung mit der Anbieterin möglich. Anzahl, Höhe und Fälligkeit der Raten werden individuell vereinbart. Die Vereinbarung einer Ratenzahlung verändert den Gesamtcharakter der gebuchten Ausbildung nicht und begründet insbesondere kein monatlich kündbares Abonnement.

  4. Bei einer vereinbarten Ratenzahlung bleibt die vereinbarte Gesamtvergütung vorbehaltlich gesetzlicher Widerrufs-, Kündigungs- und sonstiger zwingender Rechte geschuldet.

  5. Soweit zwingende gesetzliche Vorschriften, insbesondere Vorschriften des Fernunterrichtsschutzgesetzes, einer vereinbarten Zahlungsweise oder Vorauszahlung entgegenstehen, gehen die gesetzlichen Bestimmungen vor.

6. Termine und Durchführung

  1. Die vorgesehenen Termine der Ausbildung werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Beginn bzw. rechtzeitig im Verlauf der Ausbildung bekannt gegeben.

  2. Die Anbieterin ist berechtigt, einzelne Termine aus wichtigem Grund zu verschieben. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere bei Krankheit oder sonstiger unvorhersehbarer Verhinderung einer der Ausbilderinnen, technischen Störungen, höherer Gewalt oder vergleichbaren Umständen vor.

  3. Fällt ein Termin aus, wird die Anbieterin nach Möglichkeit einen Ersatztermin anbieten. Eine bloße Terminverschiebung berechtigt grundsätzlich nicht zur anteiligen Erstattung der Ausbildungsvergütung, soweit die Leistung innerhalb eines angemessenen Zeitraums nachgeholt wird und zwingende gesetzliche Rechte nicht entgegenstehen.

  4. Wesentliche Änderungen des Gesamtcharakters oder des vereinbarten Leistungsumfangs der Ausbildung bleiben hiervon unberührt.

7. Versäumte Termine und Aufzeichnungen

  1. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind grundsätzlich selbst dafür verantwortlich, die vereinbarten Live-Termine wahrzunehmen.

  2. Kann eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer an einem Termin nicht teilnehmen, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf eine individuelle Wiederholung des Termins.

  3. Die Anbieterin beabsichtigt, Live-Termine aufzuzeichnen und die Aufzeichnungen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern innerhalb eines geschützten Bereichs oder auf einem anderen von der Anbieterin bestimmten digitalen Zugangsweg ergänzend zur Verfügung zu stellen.

  4. Die Aufzeichnungen dienen ausschließlich der Nachbereitung und als Ersatzmöglichkeit bei ausnahmsweise versäumten Live-Terminen. Sie sind kein eigenständiger On-Demand-Kurs und ersetzen nicht den grundsätzlich auf Live-Teilnahme ausgerichteten Charakter der Ausbildung.

  5. Ein Anspruch darauf, dass jeder einzelne Termin technisch fehlerfrei aufgezeichnet oder dauerhaft verfügbar gehalten wird, besteht nicht.

  6. Die Aufzeichnungen werden grundsätzlich nur für die Dauer der jeweiligen Ausbildung bereitgestellt und spätestens nach Beendigung der Ausbildung gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder sonstigen berechtigten Gründe entgegenstehen.

  7. Soweit Teilnehmerinnen oder Teilnehmer in Bild oder Ton Bestandteil einer Aufzeichnung werden können, werden die hierfür erforderlichen datenschutzrechtlichen Informationen und gegebenenfalls erforderlichen Einwilligungen gesondert geregelt. Die vorliegenden AGB ersetzen eine solche Einwilligung nicht.

8. Technische Voraussetzungen

  1. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für die technischen Voraussetzungen ihrer Teilnahme selbst verantwortlich. Hierzu gehören insbesondere ein internetfähiges Endgerät, eine ausreichend stabile Internetverbindung sowie die für die Teilnahme erforderliche Audio- und gegebenenfalls Videotechnik.

  2. Vorübergehende technische Probleme auf Seiten einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers begründen grundsätzlich keinen Anspruch auf Wiederholung eines Termins oder Erstattung der Vergütung.

  3. Für technische Störungen, die dem Verantwortungsbereich der Anbieterin oder der von ihr eingesetzten Dienste zuzurechnen sind, gelten die gesetzlichen Vorschriften.

9. Widerrufsrecht

  1. Verbraucherinnen und Verbrauchern steht bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen das gesetzliche Widerrufsrecht zu.

  2. Einzelheiten zu Voraussetzungen, Frist und Ausübung des Widerrufsrechts ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung, die vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt wird.

  3. Gesetzliche Bestimmungen über einen vorzeitigen Beginn der Leistung während der Widerrufsfrist sowie über einen gegebenenfalls zu leistenden Wertersatz bleiben unberührt.

10. Vorzeitige Beendigung durch die Teilnehmerin oder den Teilnehmer

  1. Mit Vertragsschluss wird ein begrenzter Ausbildungsplatz für die gesamte Ausbildungsdauer verbindlich vergeben. Die Anbieterin plant Kapazitäten, Gruppengröße und Begleitung auf dieser Grundlage.

  2. Die bloße Entscheidung einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers, die Ausbildung nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist nicht mehr fortsetzen oder einzelne Leistungen nicht mehr in Anspruch nehmen zu wollen, begründet daher grundsätzlich keinen Anspruch auf vollständige oder anteilige Erstattung der vereinbarten Ausbildungsvergütung.

  3. Zwingende gesetzliche Kündigungs-, Rücktritts-, Minderungs- und sonstige Rechte bleiben ausdrücklich unberührt. Dies gilt insbesondere für eine Kündigung aus wichtigem Grund sowie für gegebenenfalls anwendbare besondere gesetzliche Kündigungsrechte.

  4. Soweit auf das Vertragsverhältnis zwingende Vorschriften des Fernunterrichtsschutzgesetzes Anwendung finden, gehen die dort vorgesehenen Rechte der Teilnehmerin oder des Teilnehmers diesen Bestimmungen vor.

11. Ausschluss von der Teilnahme

  1. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander, mit den Ausbilderinnen, anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie mit den im Rahmen der Ausbildung einbezogenen Tierhalterinnen und Tierhaltern.

  2. Bei erheblichen oder wiederholten Störungen des Ausbildungsablaufs, beleidigendem, diskriminierendem, übergriffigem oder sonstigem für die Ausbildungsgruppe unzumutbarem Verhalten kann die Anbieterin die betreffende Person zunächst abmahnen und bei Fortsetzung des Verhaltens von einzelnen Terminen oder, bei schwerwiegenden Fällen, von der weiteren Teilnahme ausschließen.

  3. Bei besonders schwerwiegendem Verhalten kann ein Ausschluss auch ohne vorherige Abmahnung zulässig sein, wenn der Anbieterin oder den übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Fortsetzung der Teilnahme nicht zugemutet werden kann.

  4. Die finanziellen Folgen eines berechtigten Ausschlusses richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.

12. Eigenverantwortung und Tierwohl

  1. Die Teilnahme an der Ausbildung erfolgt eigenverantwortlich.

  2. Tierkommunikation und die innerhalb der Ausbildung vermittelten intuitiven oder energetischen Ansätze ersetzen keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

  3. Entscheidungen über Haltung, Ernährung, medizinische Versorgung, Therapie oder sonstige Maßnahmen bezüglich eines Tieres liegen ausschließlich in der Verantwortung der jeweiligen Tierhalterin oder des jeweiligen Tierhalters.

  4. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Auffälligkeiten eines Tieres ist fachlicher tierärztlicher Rat einzuholen. Informationen, Wahrnehmungen oder Impulse aus einer Tierkommunikation dürfen insbesondere nicht dazu verwendet werden, erforderliche tierärztliche Behandlungen eigenmächtig abzubrechen, zu verändern oder zu unterlassen.

  5. Entsprechendes gilt für gesundheitliche oder psychische Beschwerden der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Ausbildung ersetzt keine medizinische, heilpraktische oder psychotherapeutische Behandlung.

13. Ausbildungsunterlagen und Nutzungsrechte

  1. Von der Anbieterin zur Verfügung gestellte Texte, Skripte, Arbeitsblätter, Präsentationen, Audio- und Videoinhalte, Aufzeichnungen sowie sonstige Ausbildungsunterlagen dürfen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausschließlich für den eigenen persönlichen Gebrauch im Rahmen der Ausbildung genutzt werden.

  2. Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung, öffentliche Zugänglichmachung, Weitergabe an Dritte, entgeltliche oder unentgeltliche Verwertung oder Verwendung zur Durchführung eigener Ausbildungen oder Kurse ist ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet, soweit nicht gesetzlich etwas anderes zulässig ist.

  3. Die Teilnahme an der Ausbildung überträgt keine Marken-, Urheber- oder sonstigen Schutzrechte der Anbieterin auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

  4. Eigene Notizen und im Rahmen der Ausbildung selbst erarbeitete Inhalte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bleiben hiervon unberührt.

14. Vertraulichkeit und Schutz der Ausbildungsgruppe

  1. Die Ausbildung soll einen geschützten Rahmen für persönliche Erfahrungen, Übungen und den Austausch innerhalb der Gruppe bieten.

  2. Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, persönliche oder vertrauliche Informationen über andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie über beteiligte Tierhalterinnen und Tierhalter, von denen sie im Rahmen der Ausbildung Kenntnis erhalten, vertraulich zu behandeln und nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person an außenstehende Dritte weiterzugeben.

  3. Insbesondere dürfen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern keine eigenen Ton-, Bild-, Video- oder Bildschirmaufzeichnungen von Live-Terminen angefertigt werden, sofern die Anbieterin und die gegebenenfalls betroffenen Personen dem nicht ausdrücklich zugestimmt haben.

  4. Die Vertraulichkeitsverpflichtung besteht auch nach Ende der Ausbildung fort.

15. Zertifikat

  1. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat der Anbieterin.

  2. Soweit für die Ausstellung des Zertifikats bestimmte Voraussetzungen vorgesehen sind, insbesondere die Teilnahme an bestimmten Ausbildungsbestandteilen oder die Durchführung bzw. Dokumentation praktischer Übungen, werden diese den Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig bekannt gegeben.

  3. Das Zertifikat stellt keinen staatlich anerkannten Berufs- oder Bildungsabschluss dar, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird.

16. Haftung

  1. Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit nach den gesetzlichen Vorschriften.

  2. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung der Anbieterin auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Vertragspartnerin oder der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.

  3. Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

  4. Zwingende gesetzliche Haftungstatbestände bleiben unberührt.

17. Datenschutz

Personenbezogene Daten werden nach Maßgabe der geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. Weitere Informationen ergeben sich aus der gesonderten Datenschutzerklärung der Anbieterin sowie gegebenenfalls aus ergänzenden Datenschutzhinweisen für die Durchführung und Aufzeichnung von Online-Veranstaltungen.

18. Änderungen der AGB

Für einen bereits geschlossenen Vertrag gelten grundsätzlich die bei Vertragsschluss einbezogenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Änderungen für bestehende Vertragsverhältnisse bedürfen einer entsprechenden Vereinbarung, soweit nicht eine gesetzliche Grundlage für die Änderung besteht.

19. Verbraucherstreitbeilegung

Soweit eine gesetzliche Informationspflicht besteht, informiert die Anbieterin gesondert über ihre Bereitschaft oder Verpflichtung zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle.

20. Schlussbestimmungen

  1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem die Verbraucherin oder der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, nicht entzogen werden.

  2. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. An die Stelle unwirksamer Bestimmungen treten die gesetzlichen Vorschriften.

Stand: Oktober 2026

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