Dein Weg zum Tier
beginnt in dir!

Dein Weg
zum Tier
beginnt in dir!

Starte heute Deine Reise, in eine neue Dimension von Verständnis und Empathie.

Ganzheitliche Jahresausbildung

Seelenverbunden©

Die einjährige Ausbildung zum/zur ganzheitlichen Tierkommunikator*in

Diese Ausbildung ist weit mehr als das Erlernen von Tierkommunikation.
Sie ist eine Reise.

Eine Reise in eine besondere Verbindung zu den Tieren.
Eine Reise in ein neues Verständnis für dich selbst und deine Schöpferkraft.
Und eine Reise zurück zu deiner Intuition – und in das Vertrauen, dass du ihr folgen kannst.
Ein Jahr, in dem du nicht nur lernst, Tiere wahrzunehmen – sondern sie wirklich zu verstehen.

Mehr als Tierkommunikation

Du kommst, um die Sprache der Tiere zu lernen. Und du entdeckst dabei eine ganz neue Art, ihnen zu begegnen.

Denn ein Tier wirklich zu verstehen bedeutet für uns mehr, als seine Botschaften zu empfangen. Es bedeutet, hinzusehen, wenn hinter einem Verhalten eine Geschichte liegt. Zu fühlen, wenn Worte allein nicht reichen. Ein Nein genauso ernst zu nehmen wie ein Ja. Und einen Menschen und sein Tier auch dann begleiten zu können, wenn es schwierig, emotional oder schmerzhaft wird. Deshalb verbindet SEELENVERBUNDEN© Tierkommunikation mit einem ganzheitlichen Verständnis von Körper, Verhalten, Emotionen, Beziehungen und energetischer Arbeit. Du lernst nicht nur, eine Verbindung herzustellen. Du lernst, mit dem, was dir in dieser Verbindung begegnet, verantwortungsvoll und lösungsorientiert umzugehen.
Was in diesem Jahr möglich wird

Eine Ausbildung. Vier Ebenen, die sich verbinden.

Tierkommunikation ist der Anfang. Doch SEELENVERBUNDEN© geht weiter:

Die Ausbildung verbindet Tierkommunikation, energetische Tierheilung und persönliche Entwicklung – und begleitet dich, wenn du es wünschst, auch auf dem Weg in deine eigene berufliche Tätigkeit.

01

TIERKOMMUNIKATION

Wahrnehmen
& Verbinden

Lerne, die Sprache der Tiere wahrzunehmen, ihre Botschaften zu verstehen und Mensch und Tier miteinander zu verbinden. Du entwickelst deine Hellsinne, stärkst deine Intuition und lernst, Tiergespräche sicher und einfühlsam zu führen.

02

ENERGETISCHE TIERHEILUNG

Spüren
& Begleiten

Du erweiterst deine Wahrnehmung über das Tiergespräch hinaus und lernst verschiedene energetische Methoden kennen, mit denen du Tiere achtsam und ganzheitlich begleiten kannst.

03

PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG

Vertrauen
& Wachsen

Die wichtigste Reise führt immer auch nach innen. Du lernst, deiner Wahrnehmung zu vertrauen, mit Selbstzweifeln umzugehen, deine eigenen Grenzen zu erkennen und persönliche Klarheit zu entwickeln.

04

SELBSTÄNDIGKEIT

Wirken
& Gestalten

Wenn du deine Fähigkeiten beruflich in die Welt tragen möchtest, begleiten wir dich auf dem Weg zu deiner eigenen authentischen Tätigkeit. Du entwickelst dein Angebot, findest heraus, wie du arbeiten möchtest, und lernst, deine Arbeit so sichtbar zu machen, dass die richtigen Menschen dich finden können.

So ist Deine Reise aufgebaut

Sieben Etappen.
Ein Weg.

Deine Ausbildung erstreckt sich über ein Jahr. Sieben intensive Seminarwochenenden führen dich Schritt für Schritt durch die sieben Etappen von SEELENVERBUNDEN. Zwischen den Wochenenden bleibt Raum, das Gelernte anzuwenden, zu vertiefen und gemeinsam zu wachsen.

Was dich auf deiner Reise erwartet:

Die sieben Etappen deiner Reise:

I

Die Sprache der Tiere wiederentdecken

Hier beginnt deine Reise in die Tierkommunikation. Du lernst, stiller zu werden, deine Wahrnehmung bewusst zu öffnen und die unterschiedlichen Wege kennenzulernen, auf denen Botschaften eines Tieres bei dir ankommen können.

Schritt für Schritt erfährst du, wie du eine Verbindung zu einem Tier aufbaust, erste Eindrücke empfängst und daraus ein Tiergespräch entstehen lässt.

Dabei geht es nicht darum, besonders „begabt“ zu sein. Es geht darum, wahrzunehmen, zu üben und wieder Vertrauen in etwas zu entwickeln, das im Alltag oft vom eigenen Denken überlagert wird.

Dazu gehören:

  • Grundlagen & Ethik der Tierkommunikation – verstehen, wie wir Tierkommunikation praktizieren und welche Haltung, Verantwortung und Grenzen für uns untrennbar dazugehören.
  • Die eigene Wahrnehmung öffnen – lernen, aus dem Denken mehr ins Spüren zu kommen und einen inneren Zustand zu schaffen, in dem feine Eindrücke überhaupt wahrnehmbar werden.
  • Erdung, Herzraum & innere Ausrichtung – dich sammeln, bei dir ankommen und dich mit einer klaren Intention auf die Begegnung mit einem Tier vorbereiten.
  • Eine Verbindung zum Tier aufbauen und wieder lösen – lernen, bewusst Kontakt aufzunehmen, dich vorzustellen, um Erlaubnis zu bitten und ein Gespräch achtsam zu beenden.
  • Deine Hellsinne kennenlernen – entdecken, auf welchen Wahrnehmungskanälen du besonders leicht empfängst und wie unterschiedlich Botschaften bei verschiedenen Menschen ankommen können.
  • Bilder, Gefühle, Gedanken und Körperempfindungen wahrnehmen – die verschiedenen Formen von Informationen kennenlernen und deine Aufmerksamkeit dafür schulen.
  • Erste Botschaften empfangen – mit einfachen Wahrnehmungsübungen beginnen und erfahren, wie sich telepathische Eindrücke für dich persönlich zeigen.
  • Gute Fragen stellen – offene Fragen formulieren, die dem Tier Raum für seine eigene Antwort lassen, anstatt bereits eine mögliche Antwort vorzugeben.
  • Eigene Gedanken und empfangene Wahrnehmungen unterscheiden – beobachten lernen, wann der Verstand einsteigt, und einen immer feineren Umgang mit dieser Unsicherheit entwickeln.
  • Dein erstes Tiergespräch führen – das Gelernte zusammenbringen, Fragen stellen, Antworten empfangen und erleben, wie aus einzelnen Wahrnehmungen eine erste echte Kommunikation entsteht.


Du musst nichts beweisen. 
Du darfst beginnen, wahrzunehmen – und es einfach zu genießen. 

II

Intuition, Körperwahrnehmung & schamanisches Arbeiten

Nachdem du gelernt hast, erste Botschaften eines Tieres wahrzunehmen, gehst du nun tiefer. Du erweiterst deine Wahrnehmung über Worte, Bilder und Gefühle hinaus und lernst, auch den Körper eines Tieres bewusst in ein Tiergespräch einzubeziehen.

Gleichzeitig öffnet sich ein weiterer Erfahrungsraum: Du lernst ausgewählte schamanische Elemente kennen und erfährst, wie Krafttierarbeit, Geistführer, Rituale und bewusste innere Räume deine eigene Wahrnehmung und spirituelle Praxis begleiten können.

Dazu gehören:

  • Hellsinne und Intuition vertiefen – deine persönlichen Wahrnehmungskanäle weiter kennenlernen, verfeinern und zunehmend sicherer mit ihnen umgehen.
  • Körperfühlen beim Tier – dich bewusst auf den Körper eines Tieres ausrichten und wahrnehmen, ob und wo sich Empfindungen wie Druck, Wärme, Kälte, Ziehen oder andere Körperinformationen zeigen.
  • Körperbereiche gezielt erfragen – lernen, ein Tier einzuladen, dir bestimmte Körperregionen oder Empfindungen deutlicher zu zeigen und bei unklaren Wahrnehmungen weiterzufragen.
  • Eigene Empfindungen von denen des Tieres unterscheiden – vor und nach dem Körperfühlen bewusst bei dir selbst einchecken und dadurch immer besser erkennen, welche Wahrnehmungen während der Verbindung neu hinzukommen.
  • Aura und Energiefeld wahrnehmen – deine Wahrnehmung über den physischen Körper hinaus erweitern und erste Erfahrungen mit dem Energiefeld sammeln.
  • Herzraum, Erdung und bewusste Ausrichtung – lernen, dich vor intensiveren Wahrnehmungen zu zentrieren und aus einer ruhigen, klaren Haltung heraus zu arbeiten.
  • Deinem Krafttier begegnen – durch eine geführte schamanische Reise dein persönliches Krafttier kennenlernen und erfahren, wie du mit dieser Verbindung weiterarbeiten kannst.
  • Geistführer und geistige Begleitung – deine persönliche Vorstellung und Erfahrung spiritueller Begleitung erforschen und lernen, sie bewusst von der Kommunikation mit dem Tier zu unterscheiden.
  • Einen Heiligen Raum erschaffen – einen geschützten, bewusst ausgerichteten Rahmen für Meditation, schamanische Reisen und spirituelle Arbeit gestalten und anschließend wieder schließen.
  • Räuchern und Rituale kennenlernen – erfahren, wie Räucherwerk traditionell und spirituell zur bewussten Gestaltung und Klärung eines Raumes eingesetzt wird.
  • Schamanische Reisen als Erfahrungsweg – verschiedene innere Räume kennenlernen und erfahren, wie Bilder, Symbole und Begegnungen innerhalb einer Reise wahrgenommen und anschließend reflektiert werden können.


Körperfühlen bedeutet für uns Wahrnehmen, nicht Diagnostizieren.

Du gibst wieder, was du empfindest, ohne daraus eine medizinische Diagnose abzuleiten. Körperfühlen kann ein wertvoller Bestandteil eines Tiergesprächs sein, ersetzt aber niemals eine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung.

Je feiner du dich selbst wahrnehmen lernst, desto klarer kannst du unterscheiden, was zu dir gehört – und was dir in der Verbindung mit einem Tier begegnet.

III

Tiere im Alltag verstehen & begleiten

Jetzt wird Tierkommunikation mitten im gemeinsamen Leben von Mensch und Tier praktisch. Du lernst, hinter ein Verhalten zu schauen, Bedürfnisse und mögliche Ursachen zu ergründen und die Perspektive des Tieres in Situationen einzubeziehen, in denen Mensch und Tier vielleicht gerade nicht mehr weiterwissen.

Dabei geht es nicht darum, ein Tier dazu zu bringen, sich so zu verhalten, wie wir Menschen es gerne hätten. Es geht darum, einander besser zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigen.

Dazu gehören:

  • Verhalten aus Sicht des Tieres verstehen – nicht nur fragen: „Warum machst du das?“, sondern herausfinden, welche Bedürfnisse, Gefühle, Erfahrungen oder Konflikte dahinterstehen können.
  • Bedürfnisse erkennen und ernst nehmen – unterscheiden lernen zwischen dem, was ein Mensch sich wünscht, und dem, was ein Tier möglicherweise braucht.
  • Veränderungen gemeinsam vorbereiten – Umzug, Stallwechsel, Urlaub, Familienzuwachs oder andere neue Lebenssituationen mit dem Tier besprechen und ihm Orientierung geben.
  • Konflikte zwischen Mensch und Tier begleiten – beide Perspektiven sichtbar machen und herausfinden, wo Missverständnisse, unterschiedliche Bedürfnisse oder Erwartungen aufeinandertreffen.
  • Konflikte zwischen mehreren Tieren verstehen – Dynamiken innerhalb einer Herde oder eines Rudels wahrnehmen und die einzelnen Tiere zu Wort kommen lassen.
  • Rudel- und Gruppengespräche führen – mehrere Tiere zu einer gemeinsamen Situation befragen und unterschiedliche Sichtweisen zusammenführen.
  • Zusammenführungen begleiten – neue Tiere aufeinander vorbereiten, Bedürfnisse und Grenzen erfragen und ein besseres gegenseitiges Verständnis ermöglichen.
  • Offene und weiterführende Fragen stellen – Fragen so formulieren, dass das Tier seine eigene Perspektive zeigen kann, anstatt ihm menschliche Erklärungen vorzugeben.
  • Gewaltfreie Kommunikation & Perspektivwechsel – Bedürfnisse hinter Aussagen und Konflikten erkennen und lernen, auch schwierige Themen wertschätzend zu übersetzen.
  • Vereinbarungen statt Forderungen entwickeln – gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, die für Mensch und Tier funktionieren, ohne den freien Willen des Tieres zu übergehen.


Nicht jedes Verhalten muss „weg“.
Veränderung beginnt oft damit, dass wir zum ersten Mal verstehen, was ein Tier uns damit sagen möchte.

IV

Im Dialog: Live-Tierkommunikation & Vertrauen

Hier wird aus einzelnen Wahrnehmungen ein lebendiger Dialog. Du lernst, Botschaften nicht nur zu empfangen, sondern ein Gespräch mit dem Tier entstehen zu lassen – nachzufragen, Antworten aufzugreifen, Zusammenhänge zu erkennen und gleichzeitig zwischen Mensch und Tier zu vermitteln.

Und du lernst etwas mindestens genauso Wichtiges: deiner Wahrnehmung auch dann zu vertrauen, wenn eine Botschaft unerwartet ist, zunächst keinen Sinn ergibt oder dein eigener Verstand beginnt, sie infrage zu stellen.

Dazu gehören:

  • Live-Tierkommunikation erlernen – während des Gesprächs in Verbindung mit dem Tier bleiben und seine Antworten unmittelbar an seinen Menschen weitergeben.
  • Zwischen Mensch und Tier übersetzen – Fragen, Antworten und Reaktionen direkt hin- und hertragen, sodass aus Tierkommunikation ein wirklicher Dialog entstehen kann.
  • Gesprächsfäden erkennen und vertiefen – Botschaften aufgreifen, Zusammenhänge wahrnehmen und genau dort weiterfragen, wo sich ein wichtiges Thema zeigt.
  • Spontan und gezielt nachfragen – nicht an einem vorbereiteten Fragenkatalog festhalten, sondern lernen, dem Gespräch und dem Tier zu folgen.
  • Wahrnehmung von Interpretation unterscheiden – erkennen, was tatsächlich bei dir ankommt und an welcher Stelle dein eigener Verstand beginnt, eine Botschaft zu ergänzen oder zu erklären.
  • Unklare oder widersprüchliche Botschaften verstehen – mögliche Ursachen auf körperlicher, psychologischer und energetischer Ebene kennenlernen und herausfinden, wie du deine Wahrnehmung wieder klären kannst.
  • Mit eigenen Zweifeln umgehen – erkennen, warum gerade unerwartete Botschaften Selbstzweifel auslösen können, und lernen, ihnen nicht vorschnell zu misstrauen.
  • Neutralität bewahren – Botschaften weitergeben, ohne sie schöner, logischer oder für den Menschen angenehmer machen zu wollen.
  • Leistungsdruck loslassen – verstehen, dass ein gutes Tiergespräch nicht daran gemessen wird, ob du auf jede Frage sofort eine Antwort erhältst.
  • Vertrauen durch Erfahrung entwickeln – mit zunehmender Praxis unterscheiden lernen, wann du klar empfängst, wann du nachfragen solltest und wann es professionell ist zu sagen: „Das kann ich gerade nicht eindeutig wahrnehmen.“


Vertrauen bedeutet nicht, niemals zu zweifeln.
Es bedeutet, gelernt zu haben, mit deinen Zweifeln umzugehen, ohne dass sie deine Wahrnehmung übertönen.

V

Sterben, Tod & Transformation

Abschied und Tod gehören zu den tiefsten Erfahrungen in der Verbindung zwischen Mensch und Tier. In diesem Teil der Ausbildung lernst du, Tiere am Lebensende achtsam zu begleiten, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und auch ihren Menschen in einer emotional herausfordernden Zeit sicher und einfühlsam zu begegnen.

Dabei geht es nicht darum, Antworten vorzugeben oder Entscheidungen abzunehmen. Es geht darum, zuzuhören, Raum zu halten und die Wünsche und den individuellen Weg des Tieres zu respektieren.

Dazu gehören:

  • Sterbeprozesse verstehen – unterschiedliche Phasen des Sterbens kennenlernen und ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, was sich körperlich und emotional am Lebensende verändern kann.
  • Tiere am Lebensende begleiten – lernen, besonders fein zuzuhören und wahrzunehmen, was ein Tier in dieser Lebensphase braucht, möchte oder mitteilen will.
  • Über Sterben und Abschied sprechen – auch schwierige Botschaften klar, respektvoll und mitfühlend an Menschen weitergeben, ohne ihnen Entscheidungen abzunehmen.
  • Selbstbestimmung und freier Wille des Tieres – die Wünsche eines Tieres ernst nehmen und gleichzeitig die Grenzen dessen verstehen, was wir durch Tierkommunikation wissen und entscheiden können.
  • Menschen in ihrer Trauer begegnen – Trauerreaktionen und Trauerphasen kennenlernen und lernen, Menschen mit unterschiedlichen Gefühlen, Fragen und Bedürfnissen einfühlsam zu begleiten.
  • Jenseitskontakte mit verstorbenen Tieren – lernen, wie du dich bewusst auf die Kommunikation mit einem verstorbenen Tier ausrichtest, Botschaften empfängst und einen solchen Kontakt verantwortungsvoll führst und wieder abschließt.
  • Die eigene Haltung zu Tod und Verlust reflektieren – dich mit deinen persönlichen Ängsten, Vorstellungen und Erfahrungen auseinandersetzen, damit sie ein Tiergespräch möglichst wenig beeinflussen.
  • Abschied, Rituale und Transformation – Möglichkeiten kennenlernen, Abschied bewusst zu gestalten und Menschen dabei zu unterstützen, der Verbindung zu ihrem Tier einen neuen Platz zu geben.
  • Auch dich selbst gut begleiten – lernen, nach emotional intensiven Gesprächen wieder bei dir anzukommen und Mitgefühl zu bewahren, ohne das Leid anderer dauerhaft mit dir zu tragen.

Wir entscheiden nicht über Leben und Tod eines Tieres.
Wir hören zu. Wir nehmen wahr. Wir begleiten.
Und wir achten darauf, dass seine Stimme auch am Ende seines Lebens gehört wird.

VI

Energetische Heilarbeit

Du lernst verschiedene Möglichkeiten kennen, Tiere auf energetischer Ebene wahrzunehmen und zu begleiten. Dabei geht es nicht darum, etwas am Tier erzwingen oder „reparieren“ zu wollen. Du lernst, fein wahrzunehmen, Impulse anzubieten und immer die individuellen Grenzen und den freien Willen des Tieres zu achten.

Dazu gehören:

  • Aura und Energiefeld wahrnehmen – das feinstoffliche Feld eines Tieres bewusst erspüren und Veränderungen und Auffälligkeiten in deiner Wahrnehmung erkennen.
  • Energetische Blockaden erspüren – wahrnehmen, wo sich energetisch Spannungen oder Dysbalancen zeigen, ohne vorschnell zu bewerten oder zu interpretieren.
  • Energetische Tierheilung – unterschiedliche Möglichkeiten kennenlernen, Tiere mit Aufmerksamkeit, Präsenz und energetischer Arbeit zu begleiten.
  • Arbeit mit Intention – lernen, deine innere Ausrichtung bewusst einzusetzen und eine klare Intention zum höchsten Wohl des Tieres zu formulieren.
  • Quantenheilung und weitere energetische Methoden – verschiedene Ansätze praktisch kennenlernen und erfahren, wie du sie achtsam in deine Tierarbeit integrieren kannst.
  • Belastende Erfahrungen und emotionale Muster – erkennen, was ein Tier möglicherweise noch beschäftigt, und Möglichkeiten kennenlernen, Veränderungsprozesse sanft zu begleiten.
  • Körper und Energie zusammendenken – deine körperlichen, intuitiven und energetischen Wahrnehmungen miteinander in Beziehung setzen und lernen, sie voneinander zu unterscheiden.
  • Selbstregulation und energetische Abgrenzung – auch bei intensiven Wahrnehmungen bei dir bleiben, dich erden und nach einer energetischen Arbeit wieder bewusst aus der Verbindung lösen.


Energetische Arbeit bedeutet für uns nicht, über ein Tier zu bestimmen. Sie bedeutet, wahrzunehmen, anzubieten und zu begleiten – und das Tier entscheiden zu lassen, was es annehmen möchte.

VII

Von der Verbindung zur professionellen Tierkommunikation

Aus allem, was du in diesem Jahr gelernt und erfahren hast, entwickelst du deine eigene, authentische Arbeitsweise. Du lernst, Tiergespräche nicht nur sicher zu führen, sondern auch Menschen professionell durch diese besonderen Gespräche zu begleiten.

Und wenn du mit Tierkommunikation beruflich arbeiten möchtest, geben wir dir das Wissen und die Werkzeuge mit, um daraus Schritt für Schritt dein eigenes Angebot entstehen zu lassen.

Dazu gehören:

  • Tiergespräche professionell führen – vom ersten Kontakt mit dem Menschen über die Vorbereitung und Verbindung mit dem Tier bis zum stimmigen Abschluss und der Nachbereitung.
  • Menschen sicher durch ein Tiergespräch begleiten – Fragen gut formulieren, Gespräche strukturieren, den roten Faden behalten und gleichzeitig offen für das bleiben, was das Tier mitbringt.
  • Live-Tierkommunikation und Parallelübersetzung – Botschaften des Tieres unmittelbar weitergeben, auf Rückfragen reagieren und einen echten Dialog zwischen Mensch und Tier ermöglichen.
  • Mit emotionalen und herausfordernden Situationen umgehen – wenn Tränen fließen, Konflikte sichtbar werden, schwierige Entscheidungen im Raum stehen oder Botschaften anders ausfallen als erhofft.
  • Ethik, Verantwortung und klare Grenzen – erkennen, wo deine Verantwortung beginnt und endet, was Tierkommunikation leisten kann und wann andere Fachpersonen gefragt sind.
  • Sicherheit in der eigenen Wahrnehmung entwickeln – auch im professionellen Gespräch bei dir bleiben, Botschaften nicht interpretieren oder „passend machen“ und mit Unsicherheit souverän umgehen.
  • Deine eigene Arbeitsweise entwickeln – nicht einfach unsere Arbeit kopieren, sondern herausfinden, wie du Tierkommunikation authentisch und verantwortungsvoll leben möchtest.
  • Aus deiner Fähigkeit ein eigenes Angebot machen – Ablauf, Rahmen, Preise, Terminorganisation und Kommunikation mit Kund*innen so gestalten, dass sie zu dir und deiner Arbeit passen.
  • Deine Arbeit sichtbar machen – Positionierung, Homepage und Social Media so nutzen, dass Menschen verstehen, wer du bist, wofür du stehst und was sie bei dir erwartet.
  • Ein Business aufbauen, das zu deinem Leben passt – vom ersten Tiergespräch bis zu einer professionellen Tätigkeit, die wachsen darf, ohne dass du dich dafür verbiegen musst.


Am Ende dieses Jahres sollst du nicht arbeiten wie wir.
Du sollst deinen eigenen Weg gefunden haben, mit Tieren und Menschen zu arbeiten.

Deine Reisebegleiterinnen

Zwei Frauen.
Zwei Perspektiven.
Eine tiefe Verbindung.

Hallo, wir sind Steffi und Micha!

Wir haben uns nicht kennengelernt, um gemeinsam eine Akademie zu gründen. Verbunden hat zunächst die  Liebe zur Tierkommunikation – und die Überzeugung, dass diese Fähigkeit nichts Exklusives ist, sondern etwas, das in jedem Menschen angelegt ist.

Aus Austausch wurde Zusammenarbeit. Aus Zusammenarbeit entstand die Idee, unser Wissen und unsere Erfahrungen weiterzugeben. Nicht, um Menschen beizubringen, genauso zu arbeiten wie wir. Sondern um einen Raum zu schaffen, in dem sie ihren eigenen Zugang finden, ihrer Wahrnehmung vertrauen und ihren ganz persönlichen Weg in der Tierkommunikation entwickeln können.

Dabei bringen wir unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven mit – und teilen dieselbe Haltung: Tiere sind für uns keine Empfänger unserer Arbeit, sondern eigenständige Persönlichkeiten, denen wir mit Respekt, Offenheit und auf Augenhöhe begegnen.

Unsere Vision

Wir wünschen uns eine Welt, in der es selbstverständlich ist, Tieren wirklich zuzuhören – und ihre Stimme in unser gemeinsames Leben einzubeziehen.

Wir möchten Menschen ausbilden, die ihrer eigenen Wahrnehmung vertrauen, Verantwortung übernehmen und Tieren in ihrer Einzigartigkeit auf Augenhöhe begegnen.

Denn wo wir einander wirklich zuhören, können mehr Verständnis, Mitgefühl und Verbindung entstehen – zwischen Mensch, Tier und Natur.

Deine Ausbildungstermine

Alle Termine im Überblick

Ausbildungswochenenden:

Etappe 1

„Sprache des Tieres“

13./14.

März 2027

Etappe 2

„Intuition & Energie“

10./11.

April 2027

Etappe 3

„Tiere im Alltag“

8./9.

Mai 2027

Etappe 4

„Im Dialog“

21./22.

August 2027

Etappe 5

„Tod & Transformation“

11./12.

September 2027

Etappe 6

„Energetische Heilarbeit“

16./17.

Oktober 2027

Etappe 7

„Beruf Tierkommunikation“

13./14.

November 2027

Zusätzliche vertiefende Übungsabende:

19:00 bis 20:00 Uhr

Jeden 2. Mittwoch im Monat & jeden 3. Freitag im Monat

„Warum wir Konkurrenz ausbilden? Weil es nie genug Liebe und Verständnis in dieser Welt geben kann.“

Dein Abschluss

Am Ende hältst du mehr als ein Zertifikat in den Händen.

Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du dein Zertifikat als
Ganzheitliche(r) Tierkommunikator*in.

Doch SEELENVERBUNDEN endet nicht mit einem Zertifikat. Du hast gelernt, Tieren zuzuhören, deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und sie verantwortungsvoll zu begleiten. Und du hast das Handwerkszeug, deinen ganz persönlichen Weg mit der Tierkommunikation weiterzugehen – für dich selbst oder auch professionell.

Was am Ziel deiner Reise auf dich wartet:

Vielleicht wirst du am Ende feststellen, dass diese Reise nie nur zu den Tieren geführt hat. Sie hat dich auch ein Stück näher zu dir selbst gebracht.

7

intensive
Seminarwochenenden

2

Übungsabende
je Monat

viele

Live-Tiergespräche
& praktische Übungen

1:1

persönliche
Begleitung

Deine Investition

Für eine Transformation, die weit über Tierkommunikation hinausgeht

Sieben intensive Seminarwochenenden, zwei Übungsabende pro Monat, persönliche Begleitung und jede Menge praktische Erfahrung – ein Jahr, in dem du Tierkommunikation nicht nur lernst, sondern wirklich lebst.

Early Bird-Aktionspreis

3.750,— EUR*

inkl. 19% MwSt.
Ratenzahlung nach Vereinbarung möglich.

*Frühbucher-Preis
(Aktion endet am 6.11.2026)
Regulärer Preis 3.970,— EUR (ab 7.11.2026)

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Seelenverbunden

Vielleicht ist das hier der Beginn deiner Reise.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Sende uns einfach eine Nachricht über das folgende Formular und wir melden uns schnellstmöglich bei Dir zurück.
Bitte beachte, das die Teilnehmeranzahl für diese besondere Ausbildung begrenzt ist.

Erzähl uns doch ein bisschen von dir:

  • Warum interessierst du dich für unsere Ausbildung?
  • Was zieht dich zur Tierkommunikation?
  • Welche Erfahrungen bringst du vielleicht schon mit?
  • Was wünschst du dir von diesem gemeinsamen Jahr?
  • Kannst du dir vielleicht sogar vorstellen, Tierkommunikation später beruflich auszuüben?
Wir freuen uns darauf, mehr über dich und deinen Weg zu erfahren.
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